Vorhandene Rollenbilder von Mann und Frau sollen in diesem Workshop hinterfragt und überdacht werden. Die Fragen „Was ist typisch männlich oder typisch weiblich?“ oder „Wie ist ein Mann/eine Frau?“ lassen sich nicht eindeutig beantworten, da die Individualität der Menschen eine viel größere Rolle spielt als ihr Geschlecht. Die Teilnehmer/innen (also ihr) sollen in dem Bewusstsein dafür gestärkt werden, dass es eben keine typischen Geschlechterrollen gibt und dass unsere Gesellschaft sich durch eine Vielfalt auszeichnet, die sich auch in der Sexualität widerspiegelt.

Die Schüler/innen sollen sich außerdem mit Hilfe des Workshops mit ihrer eigenen sexuellen Identität auseinander setzen. Für viele Kinder und Jugendliche für die ihr verantwortlich seid, ist die eigene Sexualität ein sehr präsentes und wichtiges Thema, da sie mitten in der Entwicklung/Pubertät stecken.

 

Referent*innen: Daniel Freiberg, Hannah Diemer